Melbourne
ist am Yarra River gelegen und es lohnt, den Abstecher
auf die „andere Seite“ des Flusses zu
machen, um den Blick auf die imposante Skyline
zu genießen. Die Innenstadt selbst kann man
gut zu Fuß erkunden. Highlights sind nicht nur
der Bahnhof – die Flinders Station – sonderns
auch das Rathaus, die Museen, die zahlreichen Parks,
die St. Pauls Anglican Cathedral oder die Queen Victoria
Markets an der berühmten Queen Street. Hier gibt
es etliche Spezialitätengeschäfte, Obststände,
Blumenhändler, kleine Cafes und vieles mehr.
Ein Muss für jeden Melbourne-Besucher.
Viele der Straßenzüge
Melbournes sind von Skulpturen gesäumt, kleine
Kunstbeiträge, die sich perfekt in das Erscheinungsbild
Melbournes einfügen und die den Rundgang zu einem
besonderen Erlebnis machen. Ebenso beeindruckend sind
viele der viktorianischen Fassaden, die neben stählernen
Skyscrapern stehen. Wer trotz der geringen Entfernungen
nicht mehr weiter kann, der kann in eine der so sympathischen,
ratternden Trambahnen springen und
eine Rundfahrt durch Melbourne machen.
Eine Trambahn bringt den Besucher
auch in den kleinen Vorort St. Kilda,
der direkt am Meer gelegen ist. Palmen säumen
die Promenade, Einheimische wie Urlauber faulenzen
am Strand. Am Abend beginnt das Nachtleben und die
Dutzenden von Pubs und Bars füllen sich schlagartig.
Fitzroy und Acland Street sind die bekanntesten Straßen
hier. Sie sind bekannt für ihre “coolen”
Cafes, Restaurants und Bars. Vor allem Acland Street
ist auch bekannt für seine Second Hand-Shops
mit Trödel und alten Klamotten, Möbeln und
Büchern.
Wer Melbourne besucht, sollte
mindestens zwei Tage einplanen, aber auch bei einem
längeren Aufenthalt wird einem sicher nicht langweilig
werden!
Text: © Barbara Barkhausen