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| Working
Holiday |
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| Backpacking
– Rucksacktourismus in Australien |
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Australien ist das Land der Rucksacktouristen.
Rund eine halbe Million Backpacker kommen jedes Jahr nach
Down Under und 40000 davon sind Deutsche. Sie erkunden dabei
nicht nur Sydney oder Melbourne, sondern fahren die Great
Ocean Road ab, einmal quer durchs Outback oder die gesamte
Ost- oder Westküste entlang. Wir haben auf den folgenden
Seiten alles Wissenswerte zusammengestellt - vom Visum,
der Unterkunft bis hin zu Jobs, Versicherungen, Sicherheitsaspekten
und Transportmitteln.
Diese Informationen wurden für Sie zusammengestellt
von Barbara Barkhausen, Autorin "Traumland Australien:
Auswandern leicht gemacht" (Verlag: interconnections)
- wenn nicht anders ausgewiesen. Stand: 2008 |
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| Der
Infobahn-Outbackblog |
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Mein Leben im Outback von Australien
Marlene ist 20 Jahre alt und mit ihrem
2. Working Holiday Visum in Australien unterwegs. Mit ihrem
australischen Freund lebt die junge Berlinerin in Griffith,
im tiefsten Outback von New South Wales. In einem Jahr will
sie ihr Landwirtschaftsstudium anfangen und zuvor "Hands
on"-Erlebnisse in Australien sammeln. Auf der Infobahn
berichtet sie von ihren Alltagserlebnissen, Kulturschocks,
emotionalen Höhen und Tiefen und was das Outback so
besonders macht. Mehr...
Zum aktuellen
Artikel...
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| Aktuelles |
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Das Infobahn-Backpacking Special
Tipps und Tricks von der Expertin
Alexandra Albert hat in Deutschland ein Buch
zum Thema Work and Travel in Australien und Neuseeland herausgebracht.
Sie studierte Kulturwissenschaften, Anglistik & Soziologie
an der Humboldt-Universität in Berlin und war im interkulturellen
Bildungsbereich tätig, bevor sie als Quereinsteigerin
im Tourismus anfing. Sie bereiste Neuseeland mehrere Male
und arbeitet heute als selbständige Beraterin für
Bildungs- und Sprachprogramme in Neuseeland und Australien.
Warum sollten junge Leute ein bis zwei
Jahre Working Holiday in
Australien verbringen? Welche Vorteile bringt es mit sich?
Das Reisen mit dem WHV ist eine hervorragende,
relativ preisgünstige Variante für einen Auslandsaufenthalt.
Man kann Australien für mehrere Monate mit einem Visum
bereisen, gleichzeitig durch die Joboption aber auch Geld
verdienen. Durch diese Kombination lernt man nicht nur Land
und Leute kennen, sondern auch die Alltagskultur der Australier.
Mehr...
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| Visum |
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Das Working Holiday Programm bietet
jungen Leuten zwischen 18 und 30 Jahren an, in Australien
Urlaub zu machen und nebenbei ihre Reisekasse mit Gelegenheitsjobs
aufzubessern.
Mit dem Visum kann man bis zu zwölf
Monate ab der ersten Anreise in Australien bleiben, egal
ob man die gesamte Dauer in Australien verbracht hat oder
nicht. Mehr.... |
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| Unterkunft |
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Drei Varianten stehen zur Verfügung:
Jugendherbergen (sogenannte Hostels oder Backpackers), Campingplätze
für diejenigen, die mit Zelt oder Campervan unterwegs
sind und natürlich Wohngemeinschaften.
Hostels eignen sich für Leute,
die schnell Anschluss an andere Reisende suchen und auch
nicht unbedingt zuviel Wert auf Komfort legen. In ganz Australien
gibt es diese kostengünstigen Hostels, denn das Land
ist optimal für den Rucksacktouristen ausgelegt. In
manchen dieser Backpackers bekommt man mit einem Mitgliedsausweis
des DJH Rabatte. Man kann aus Einzel-, Doppel- oder Mehrbettzimmern
wählen. Am günstigsten sind die sogenannten Dorms,
wo man mit mehreren anderen Backpackern in einem Raum schläft.
(sicher nicht jedermanns Sache – Wertgegenstände
sollte man in diesem Fall separat wegschließen). Mehr.... |
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| Arbeit
finden |
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Arbeitskräfte werden in Australien zwar gesucht,
doch machen es die strengen Regeln des Visums (max. sechs
Monate bei einem Arbeitgeber) nicht immer einfach, einen
Job zu finden. Im folgenden haben wir die häufigsten
und populärsten Backpackerjobs aufgelistet. Mehr....
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| Transportmittel
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Wer nur wenige Stationen plant oder nicht allzu viel Zeit
mitbringt, für den ist das Flugzeug das richtige Verkehrsmittel.
Billig, aber nicht allzu komfortabel sind Busse. Etwas teurer,
aber mit mehr Komfort und Flexibiltät reist man mit
dem eigenen Auto. Hier gilt als Faustregel. Ab circa drei
Monate Reisezeit lohnt der Kauf eines eigenen Autos. Bei
weniger langen Touren ist oft Mieten empfehlenswerter Mehr.... |
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| Autokauf
versus Automieten |
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Wer eine mehrmonatige Reise im Land der Kängurus
plant, der kann kaum auf ein Auto verzichten. Denn die Entfernungen
zwischen den Metropolen sind groß, und Bus- oder Zugverbindungen
stoppen selten an den vielen schönen Aussichtspunkten,
Nationalparks oder Stränden auf dem Weg. Ein Auto ist
also sicherlich eine lohnenswerte Sache und wer einen Camper
oder einen Kombi nimmt, der kann sogar in seinem Fahrzeug
übernachten und spart die Unterkünfte. Doch was
lohnt mehr: Mieten oder gar Kaufen? Mehr.... |
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Versicherungen |
| Standard-Reiseversicherungen
reichen bei längeren Auslandsaufenthalten nicht aus.
Sie sind meist zeitlich beschränkt. Anbieter für
Langzeit Auslandsversicherungen sind zum Beispiel
- Der
ADAC, Web: www.adac.de.
- Die
TAS Touristik Assekuranz, Web: http://www.tas-ass.de/privatkunden/index.html
-
Die Travelsecure, Web: http://www.reiseautomat.de/travelsecure.html
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Beratung |
| Wer
Angst hat ganz ohne "Sicherheitsnetz" nach Australien
zu gehen, der kann sich sein Jahr in Australien auch über
einen der führenden Anbieter in Deutschland und Australien
organisieren lassen. Hier hat man vom Flug bis zu den ersten
Tagen Unterkunft alles in einer Hand. Es gibt Unterstützung
beim Arbeit finden, bei der Organisation von Tourbuchungen
etc.
Ebenfalls
angenehm: eine Anlaufstelle und vor allem eine Postadresse
im neuen Land zu haben. Mehr.... |
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| Geld
und Steuern |
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Wer ein Konto bei der Deutschen Bank
hat, der kann bei der australischen Westpac mit seiner EC-Karte
und ohne extra Gebühren abheben. Natürlich funktionieren
auch die EC-Karten der anderen Banken, hier fallen aber
Auslandsgebühren an. Außerdem bieten Firmen wie
die Western Union und TNT Forex den Service an, Geld nach
Australien zu überweisen. Australische Banken akzeptieren
außerdem Traveller Cheques. Den einstigen Traveller
Account der Citibank gibt es übrigens nicht mehr.
Mehr.... |
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| Sicherheit
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Vorsicht
ist die Mutter der Porzellankiste...Australien ist kein
gefährliches Land - doch es kommt natürlich auch
hier zu Verbrechen aller Art, sodass die ganz normalen Vorsichtsmaßnahmen
geboten sind. Zu den typisch australischen Gefahren gehören
aber die folgenden Themen:
Mehr....
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| Die
Tipps des deutschen Konsulats |
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Ein
Interview mit Christiane Gruber, deutsches Generalkonsulat
in Sydney
Bei Ihnen im Konsulat laufen natürlich
immer die Horrormeldungen ein. Schlimme Unfälle, Mädchen
vom Krokodil gefressen etc. Wie helfen Sie in Notfällen
weiter?
Der Konsularbereich: Das Generalkonsulat in Sydney, die
Botschaft in Canberra, das Generalkonsulat in Melbourne
sowie eingeschränkt die Honorarkonsulate in Perth,
Hobart, Adelaide, Darwin, Cairns und Brisbane helfen deutschen
Touristen, die in Not geraten sind. Die Möglichkeiten
dessen, was eine deutsche Auslandsvertretung nach den Vorschriften
des deutschen Gesetzes leisten darf, decken sich nicht notwendigerweise
mit den Erwartungen. Bei Todesfällen oder schweren
Unfällen steht die Ermittlung von Angehörigen
im Vordergrund, dann folgen die Organisierung der Behandlung
im Krankenhaus, schlimmstenfalls die Überführung.
Diese Arbeit ist für mich auch belastend. Mehr.... |
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| Zuviel
Gepäck |
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Die
meisten Fluggesellschaften erlauben in der Economy Class
nur 20 Kilo Gepäck. Das ist natürlich nicht viel,
wenn man mehrere Monate oder sogar ein Jahr Down Under bleiben
will. Wer vor allem auf dem Rückweg mehr Gepäck
hat, kann einerseits Päckchen per Post schicken oder
Pakete per Fracht aufgeben. Anbieter sind unter anderem:
Homebox Worldwide Pty Ltd
146 Malabar Rd
South Coogee, NSW 2034
Phone (02) 9344 3700
Pack & Send
Sydney
Phone 1300 668 000
Seven Seas Baggage Worldwide
U 4/ 227 Fitzgerald Rd
Laverton North, VIC 3026
FREECALL 1800 216 698
Noch mehr Infos zum Thema Gepäck gibts hier.
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| Die
Infobahn-Checkliste |
- Flug gebucht
- Versicherungen abgeschlossen
- Visum genehmigt
- Bankkonto organisiert bzw. Finanzen
geklärt (Traveller Cheques etc.)
- Impfungen absolviert (für
all diejenigen, die in Asien Zwischenstopp machen)
- Schlafgelegenheit für die
ersten drei bis fünf Tage organisiert
- Adressen und Telefonnummern wichtiger
Ansprechpartner in Australien eingepackt
- alle wichtigen Dokumente (Pass,
Flugticket, Visum, Versicherungen) kopiert und eine Version
bei Eltern oder Freunden deponiert
- Lebenslauf ins Englische übersetzt,
evtl. auch Zeugnisse und Referenzen – und auf Diskette
gespeichert
- falls nötig: Sprachkurs noch
in Deutschland absolviert oder einen für die ersten
Wochen in Australien organisiert.
- Rucksack gepackt (gute Schuhe nicht
vergessen, warme Kleidung - wer in den Wintermonaten unterwegs
ist, Sonnenhut und je nach Jobwunsch auch etwas bessere
Keidung)
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| Persönliche
Erfahrungen und Tipps |
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Ein Jahr Working Holiday Down Under
Hirngespinnste?
Die Idee entstand ziemlich genau ein Jahr
im Voraus. “Wenn ich mein Studium beendet habe, will
ich unbedingt für einige Zeit in ein Englischsprachiges
Land”, höre ich mich noch jetzt zu meiner besten
Freundin Anna sagen. Diese war sofort Feuer und Flamme:
“Ja cool, lass uns mal zusammen gehen!” Aber
wohin? In die USA zog es uns irgendwie nicht. Nach England?
Da regnet’s immer nur. Nach kurzer Zeit stand das
Ziel fest: Wir wollen nach Australien!
Teil
1 - Hirngespinnste? Kathrin macht Working Holiday Down Under
Teil
2 - Die Wohnungssuche beginnt
Teil
3 - Ein Job muss her
Teil
4 - Arbeiten in einer australischen Firma
Teil
5 - Kosten für ein Jahr Working Holiday
Anna's
Jahr Down Under
Anna
ist 24 Jahre, kommt aus Deutschland und war ebenfalls zwölf
Monate Backpacking Down Under. Wir haben Sie nach Ihren
Erfahrungen und Erlebnissen gefragt.
Mehr....
Für fünf Tage Jilleroo
auf einer Farm in der Nähe von Tamworth
Was ist eigentlich eine Jilleroo? Und
wie wird man überhaupt so ein australisches Cowgirl?
Um endlich Antworten auf meine Fragen zu bekommen, machte
ich mich zum „Country Music Capital“ Tamworth
auf und besuchte einen Jilleroo/Jackeroo-Kurs. Ein Bericht
von Kristina Kring. Mehr....
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Eine Frau für besondere Fälle:
„Ich rede mir immer ein, es sei eine andere Flüssigkeit
als Blut“
Sydney –
Lange dunkle Haare, strahlend grün-blaue Augen und
ein freundliches Lächeln im Gesicht, kurz gesagt eine
attraktive Frau, wie es sie viele gibt. Wenn Nicole Sälzler
zur Arbeit geht, unterscheidet sie jedoch eines von der
Masse – die Münchnerin finanziert sich ihren
einjährigen Aufenthalt in Australien mit „Forensic
Cleaning“. Seit Juli diesen Jahres (2006) befreit
sie Büros von herkömmlichem Schmutz, aber auch
„Messie-Wohnungen“ von tonnenweise Müll,
sowie Privaträume und Gefängniszellen von Körperflüssigkeiten
wie getrocknetem Blut oder Erbrochenem.
Mehr..
Wo
bitte gehts zum nächsten Känguru?
Veith
und Tanja, zwei nicht mehr ganz zwanzigjährige Städter,
machen sich auf zum letzten Abenteuer vor Kinderkriegen
und Schrankwandkaufen:
Ein Jahr Australien mit dem Working
Holiday Visum. In diesem Online-Tagebuch berichten sie brühwarm
von ihren Erlebnissen und Begegnungen, Überraschungen
und Erschütterungen, Vor- und Rückschritten und
allen Fettnäpfchen zwischendrin. Mehr....
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Foto
Credits: Privat und Tourism Australia/Tourism NSW |
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Besucher mit einen “Working
Holiday Visum” und
alle anderen nicht Australischen Staatsbürger
zahlen in der Regel 29% Steuern auf ihre Einkünfte.
Mehr ...

Richten
Sie Ihr Konto ein, bevor Sie umziehen!
Konto eröffnen, Überweisungen tätigen,
Kreditkarte beantragen, Geld in einem Devisenkonto
anlegen – das ist alles schon möglich,
bevor Sie nach Australien kommen.
Mehr
...

Sie
möchten in Australien arbeiten?
Dann sollten Sie sich unsere Stellenangebote ansehen,
wir suchen Fachkräfte aus allen Branchen. Wir
sprechen Deutsch.
Mehr
...

Wir übersetzen Auswanderung,
Studium und berufliche Qualifikationen.
Beglaubigten Übersetzungen verschicken wir weltweit
per Post oder per E-Mail in pdf-Format. Mehr...

Auch
im April 2008 kommen wir wieder nach Deutschland
um Sie zu informieren und Ihre Fragen zu beantworten.
Mehr...
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